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  1. #1
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    Noch nie spielten die Dallas Mavericks so erfolgreich wie in der abgelaufenen Saison. In den nächsten Tagen dürfte bekannt werden, dass ihr Star Dirk Nowitzki zum wertvollsten Spieler der besten Basketball-Liga der Welt gewählt worden ist. Doch sein größtes Ziel hat der Deutsche erneut verpasst.


    An seinem 28. Geburtstag machte Dirk Nowitzki die schwersten Stunden seines Sportlerlebens durch. Am Vorabend des 19. Juni 2006 hatte er mit den Dallas Mavericks nach Verlängerung 100:101 gegen die Miami Heat verloren, am Tag darauf 92:95 - und damit die NBA-Finalserie 2:4. „Erst wenn ich selbst Meister werde, kann ich diese Niederlage abhaken. Ansonsten werden mich die Finalspiele für den Rest meines Lebens verfolgen“, sagte Dirk Nowitzki vor wenigen Wochen im Interview mit WELT ONLINE.

    In dieser Saison waren Nowitzki und seine Kollegen auf bestem Wege, die tiefe Enttäuschung für immer aus den Köpfen zu verbannen. Nach schwerfälligem Start eilten die Mavericks von Rekord zu Rekord und hatten am Ende der regulären Spielzeit 67 von 82 Begegnungen gewonnen, mehr als jede andere Mannschaft. Aus dem besten Team der besten Basketball-Liga der Welt ragte Nowitzki heraus. In einer Umfrage der NBA wählten ihn die Klubchefs zum MVP, zum wertvollsten Spieler. Es gilt als höchstwahrscheinlich, dass die offizielle Wahl durch die abstimmungsberechtigten Journalisten das gleiche Ergebnis (das in diesen Tagen verkündet wird) ergeben hat.

    Sieger nur mit der Bayern-Auswahl

    Doch die höchste individuelle Auszeichnung in der Welt des Basketballs dürfte Nowitzki kaum darüber hinwegtrösten, dass er seit 1993, als der Würzburger mit der Bayern-Auswahl Deutscher Meister wurde, keinen Mannschafts el mehr gewinnen konnte. Das deutsche Nationalteam führte er 2002 zu WM-Bronze, 2005 zu EM-Silber. Beide Mal wurde er zum MVP des Turniers gewählt, feiern durften am Ende aber andere.

    Seit neun Jahren spielt Nowitzki in der NBA, immer bei den Mavericks. Von Jahr zu Jahr ist das „German Wunderkind“ gewachsen – zu einem Superstar. Die Erfüllung seines Lebenstraum ist ihm allerdings bis heute tragischerweise verwehrt geblieben. 2003 im Finale der Western Conference gegen den späteren Meister San Antonio fehlte Nowitzki in den entscheidenden Partien wegen einer Knieverletzung. Sein kongenialer Spielpartner Steve Nash verließ die Mavericks 2004 gen Phoenix und entwickelte sich bei den Suns in den beiden Spielzeiten darauf zum wertvollsten Akteur der Liga. 2006 versagten den Mavericks im Endspiel gegen Miami bei einer 2:0-Führung die Nerven – und dieses Jahr?

    Taktik und Strategie entscheidend

    Das historische Ausscheiden des besten Vorrundenteams in der ersten Play-off-Runde kann als Paradebeispiel dafür dienen, wie entscheidend Taktik, Strategie und Spielsystem im modernen Mannschaftssport und wie wichtig die dafür verantwortlichen Coaches sind.

    Die Blamage der Mavericks, die das 86:111 vergangene Nacht im sechsten Spiel der Best-of-Seven-Serie besiegelte, hat in erster Linie Avery Johnson zu verantworten. Dallas’ Trainer scheiterte an der Aufgabe, eine Erfolgstaktik gegen die unorthodoxe Spielart der Golden State Warriors zu erarbeiten. Gegen eine Mannschaft, die sich mit 42 Siegen und 40 Niederlagen als letztes Team der Western Conference gerade so für die Play-offs qualifiziert hatte, lautet die desaströse Bilanz der Mavericks 2:7.

    Johnson verzichtete auf den Härtetest

    Fatal war für das Team um Dirk Nowitzki möglicherweise schon die dritte Niederlage. Als Dallas im vorletzten Spiel der regulären Saison gegen die Warriors antrat, ging es für Golden State im Fernvergleich mit den L.A. Clippers um den letzten Play-off-Platz. Statt gegen die Mannschaft, gegen die sein Team beide Spiele zuvor verloren hatten, den Härtefall zu proben, ließ Johnson die zweite Garde spielen. Das Ergebnis war 82:111 - und letztlich das Aufeinandertreffen mit dem Angstgegner in der ersten Play-off-Runde.

    Hier ließ sich Johnson von seinem ehemaligen Vorgesetzten düpieren. Golden States Trainer Don Nelson war von 1997 bis 2005 Coach der Mavericks. Der 66-Jährige hat die Mannschaft um Nowitzki groß gemacht, schied im Streit mit Mavericks-Besitzer Mark Cuban - und hat nun sein Insiderwissen gnadenlos ausgenutzt. Johnson dagegen konnte mit der wesentlich besseren Mannschaft in insgesamt neun Begegnungen kein Erfolgsrezept erarbeiten. Baron Davis, den Spielmacher der Warriors, bekamen die Mavericks nie in den Griff, während die Golden-State-Defense Nowitzki matt setzte.

    An seinem 29. Geburtstag könnten die bösen Erinnerungen in Dirk Nowitzki wieder hoch kochen. Für den 19. Juni ist Spiel 6 der NBA-Finalserie terminiert. Nowitzkis Alptraum geht weiter. Ein weiteres Jahr. Mindestens.
    Last edited by Extra Stout; 05-04-2007 at 12:39 PM.

  2. #2
    --- SAtown's Avatar
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    scheisse

  3. #3
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    The article is blaming AJ for the loss and not - as you might assume from the photo - Dirk.

  4. #4
    Veteran degenerate_gambler's Avatar
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    The article is blaming AJ for the loss and not - as you might assume from the photo - Dirk.

    of course..


    and it was Mussolini's fault the Kraut's lost WWII.

  5. #5
    I Got Hops Extra Stout's Avatar
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    Alles ist am Ende: Nowitzki nach
    der Niederlage gegen Golden State.
    Foto: Reuters



    Der Enttäuschte

    Dirk Nowitzki hat nie viel auf die Meinung von
    Experten gegeben. Nach dem Ausscheiden wird
    er sich selbst die größten Vorwürfe machen.

    Von Lars Spannagel

    8 Punkte. Zwei Treffer bei 13 Versuchen aus dem Feld. Null von sechs aus der 3-Punkte-Distanz. Diese Zahlen werden Dirk Nowitzki lange verfolgen. Es sind seine Statistiken aus dem sechsten Spiel der Playoff-Serie gegen die Golden State Warriors, das Dallas klar mit 86:111 verlor und so eine verheißungsvolle Saison wegwarf.

    Es sah alles danach aus, als würde Nowitzki mit seinen Dallas Mavericks die Schmach der letztjährigen Finalniederlage gegen die Miami Heat vergessen machen können. Dallas wirkte während der regulären Saison wie ein gefestigtes Team, mit einem unangefochtenen Anführer Dirk Nowitzki. Die Statistiken stimmten: 67 Siege gegenüber 15 Niederlagen, bei fast 25 Punkten und knapp neun Rebounds im Schnitt von Nowitzki. Diese Zahlen werden verblassen.

    Denn selbst im statistikverliebten US-Sport sind el die einzig wirklich harte Währung. In der Vergangenheit sind Nowitzkis Fähigkeiten als Sieger angezweifelt worden. Seine Kritiker werden sich bestätigt fühlen. Er tauche ab, wenn es wichtig wird, hatte es oft geheißen. Er sei zu weich, mental nicht stark genug, hatte ihm Miamis Dwayne Wade vorgeworfen. Wade ist dieses Jahr ebenfalls ausgeschieden, schon vor Nowitzki. Aber er hat schon einen el.

    Der 28-jährige Würzburger hat nie großen Wert auf persönliche Ehrungen gelegt. Immer wieder betonte er dieses Jahr, dass ihm der MVP- el egal sei, solange seine Mavericks nur die ersehnte Meisterschaft holten. Im fünften Spiel der Serie gegen die Warriors konnte Nowitzki seine Mannschaft in den letzten Minuten noch einmal retten, in Spiel Sechs gelang ihm gar nichts. Es wird ihm unendlich weh tun, zusehen zu müssen, wie die Saison weitergeht - ohne ihn.

    In der deutschen Nationalmannschaft hat Nowitzki oft genug bewiesen, dass er ein Team tragen kann, in der entscheidenden Phase da ist, Verantwortung übernimmt. Und trifft. Auch in der NBA hat er begeisternde Spiele (nicht zuletzt in den Playoffs) abgeliefert. Trotzdem ist ihm der Ruf eines Zögernden anhaften geblieben. Golden States Trainer Don Nelson hatte ein Rezept gefunden, um Nowitzki zu stoppen. Der Don Nelson, der als erster Nowitzkis wahres Potential sah und ihn aus Würzburg nach Dallas holte. Aber das Nelson Nowitzkis Spiel in- und auswendig kennt, kann keine Entschuldigung für das Ausscheiden sein. Das weiß Dirk Nowitzki selbst am Besten.

    Auch andere wirklich große Basketballer haben ihre Karrieren ohne el beenden müssen: Charles Barkley, Karl Malone. Barkley hat es nie verwunden, keinen Meisterschaftsring an seiner Hand zu tragen. Dirk Nowitzki wird dieses Jahr 29 Jahre alt, er kann noch einige Jahre auf höchstem Niveau spielen. Es ist ihm zu wünschen, dass er die sechs Spiele gegen Golden State vergessen kann, dieses Gefühl von schier unzähligen wuseligen Warriors umzingelt und gehetzt zu sein. Sonst wird es am Ende seiner NBA-Karriere über ihn heißen: Er war ein großartiger Spieler - aber kein großer Sieger.

  6. #6
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    The article is blaming AJ for the loss and not - as you might assume from the photo - Dirk.
    Well, it can't be the German's fault. They're perfect.

  7. #7
    I Got Hops Extra Stout's Avatar
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    Fair (Foto: dpa)

    Boston (dpa) - Er sollte die Dallas Mavericks in dieser Saison zum lang ersehnten el in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA führen. Doch ausgerechnet im wichtigsten Spiel der Saison erwischte Dirk Nowitzki seinen schwärzesten Abend.

    Der Deutsche ging bei der 86:111-Niederlage im sechsten Spiel der Playoff-Serie "Best of Seven" gegen die wie entfesselt aufspielenden Golden State Warriors ebenso unter wie seine Mavericks. Als Baron Davis, bester Akteur der Golden States, zwei Minuten vor der Schlusssirene unter Ovationen der 21 000 enthusiastischen Fans vom Feld ging und seinem Trainer Don Nelson jubelnd in die Arme fiel, saß Nowitzki zehn Meter entfernt auf der Dallas-Bank und vergrub sein Gesicht in einem Handtuch.

    Nowitzkis Bilanz war erschreckend: acht Punkte, nur zwei von 13 Würfen aus dem Feld landeten im Korb. "Ich habe mich stark unter Druck gesetzt, aber in der gesamten Serie nie das gespielt, was ich selbst von mir erwarte. Das ist sehr enttäuschend", sagte Nowitzki selbstkritisch. "Wir haben 67 Spiele in der regulären Saison gewonnen. Das alles ist jetzt wertlos. Es tut mir unwahrscheinlich leid für unsere Fans und den Verein." Die Meisterschaft und nur die Meisterschaft hatten der 28-Jährige und seine Mitspieler vor Saisonbeginn als Zielstellung ausgegeben - und sind kläglich an den eigenen Erwartungen gescheitert. Letztlich sei der Druck zu groß gewesen, gab Nowitzki zu.

    Während Dallas frustriert den Heimweg antrat, feierten die Warriors ihren historischen Erfolg. Erstmals in der NBA-Geschichte hatte die Nummer acht der regulären Saison in der "Best of Seven"- Serie den Ligaprimus eliminiert. "Das ist ein großartiges Gefühl, wir haben das Topteam rausgeschmissen. Das war erst der Anfang", sagte Baron Davis, der zur Symbolfigur für die sensationelle Serie der Kalifornier wurde. Bereits in den ersten fünf Partien war der 28- Jährige überragend. Und im sechsten Spiel zeigte er das, was Dallas gänzlich vermissen ließ - unbändigen Willen und Kampfgeist. In der fünften Minute zog sich Davis eine Oberschenkelzerrung zu. Nach kurzer Behandlung spielte er jedoch weiter. Und Obwohl Davis größtenteils nur übers Feld humpelte, führte er glänzend Regie und erzielte 20 Punkte.

    Spielentscheidend war das dritte Viertel, das die Gastgeber nach einer 50:48-Pausenführung mit 36:15 für sich entschieden. Herausragend in dieser Phase war Stephen Jackson, der 21 seiner 33 Zähler von der Dreier-Linie erzielte. Dallas-Trainer Avery Johnson sprach vom schlechtesten Viertel der Saison und der schwärzesten Stunde seiner 19-jährigen NBA-Karriere. Gleichzeitig zollte er Golden State, für die er einst selbst unter Don Nelson gespielt hatte, großen Respekt. "Don, was ihr geleistet habt, verdient höchste Anerkennung. Und was Baron Davis gespielt hat, ist einfach unglaublich."

    Während die Warriors erstmals seit 1991 wieder in der zweiten Playoff-Runde stehen, haben Nowitzki und Co ab sofort Sommerpause. Der nächste Gegner von Golden State steht indes noch nicht fest. Die Utah Jazz besiegten die Houston Rockets in eigener Halle mit 94:82 und glichen in der Serie zum 3:3 aus. Das entscheidende siebte Spiel findet in Texas statt.

  8. #8
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    Dirk is like god in Germany. Gods don't make mistakes.

  9. #9
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    It was Avery fault he was out coached

  10. #10
    The Last Good Sport samikeyp's Avatar
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    Uh oh....Dave is pissed!!




  11. #11
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    Böse Schelte für Superstar Nowitzki


    Symbolcharakter: Dirk
    Nowitzki verliert beim
    Debakel in Spiel 6
    seinen Schuh.

    Oakland - Es war ein denkwürdiger Augenblick, der im US-Fernsehen über die Bildschirme flimmerte: Dirk Nowitzki saß nach dem wohl schwärzesten Abend seiner Karriere minutenlang fassungslos mit leerem Blick am Spielfeldrand. Der deutsche Superstar der Dallas Mavericks erlebte die letzten Minuten seines Teams vor dem blamablen Playoff-Aus auf der Auswechselbank und durfte dort über sein Trauma nachdenken, das ihn nach Ansicht eines Kommentators der Tageszeitung Dallas Morning News "ein Leben lang verfolgen wird".
    Mit der 86:112-Niederlage beim 1:40 Außenseiter Golden State Warriors im sechsten Spiel der "best of seven"-Serie zum 2:4 haben die Mavericks traurige NBA-Geschichte geschrieben. Der Vorjahresfinalist verabschiedete sich in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga als erst drittes topgesetztes Team nach den Seattle SuperSonics (1994) und Miami Heat (1999) bereits in der Auftaktrunde aus dem elrennen.

    "Es ist unendlich traurig. Ich haben keinen Rhythmus gefunden und konnte meinem Team nichts zurückgeben. In einer Situation, wo es um alles geht, ist das natürlich noch frustrierender", sagt Nowitzki und rang mit versteinerte Miene um Worte.

    Sein Coach Avery Johnson, der das Ausscheiden zum negativen Höhepunkt seiner 19-jährigen Karriere in der NBA erklärte, brach derweil eine Lanze für seinen in der regulären Saison besten Spieler: "Er wurde halt laufend in Doppeldeckung genommen. Im Endeffekt sind wir als Team an mangelndem Selbstbewusstsein gescheitert. Das ist nach 67 Siegen schockierend."

    Das Ausscheiden entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Der in den Playoffs völlig untergegangene und scharf kritisierte Nowitzki könnte in dieser Woche dennoch zum wertvollsten Spieler der Liga gekürt werden. Eine Hundertschaft Journalisten hatte die Abstimmung vor Beginn der Ausscheidungsrunde durchgeführt.

    Dem vermeintlichen Superstar klebte an diesem Abend vor 20.677 fanatischen Zuschauern in der Oracle Arena in Oakland das Pech nicht nur an den Händen. Erst verkam er mit nur zwei von 13 verwandelten Wurfversuchen und indiskutablen acht Punkten zur Randstatistik, anschließend verlor Nowitzki zur Mitte des Spiels sogar seinen Schuh.

    Als Dallas nach einer anständigen ersten Hälfte im dritten Spielviertel 36:15 unterging, stahl sich der noch vor wenigen Wochen als "Dirkules" gefeierte Franke mit nur einem Wurfversuch fast aus der Verantwortung.

    Für die Warriors war der Erfolg über den elfavoriten dagegen der Startschuss zur "Operation Meisterschaft". "Wir sind in die Annalen eingegangen. Jetzt wollen wir mehr, die Schale muss her", sagte Baron Davis, trotz einer Oberschenkelzerrung mit 20 Punkten einmal mehr überragender Spieler beim Sieger.

    Noch strahlender war der Gesichtsausdruck von Trainer Don Nelson. Der ehemalige Coach der Mavericks und Nowitzki-Entdecker streitet sich mit Mavs-Besitzer Mark Cuban um gut sechs Millionen Dollar Gehaltsnachzahlung und würdigte seinen neuen Intimfeind nach dem Triumph mit einem süffisanten Grinsen.

    Nowitzki wurde zu diesem Zeitpunkt auf den Chat-Seiten im Internet angesichts der "galaktischen Überraschung" (Dallas Morning News) bereits mit Hohn übergossen. "Er sollte die Trophäe für den wertvollsten Spieler zurückgeben", forderte ein erboster Mavericks-Fan, ein anderer bat den Verein, Nowitzki zu verkaufen. Der Gescholtene konnte die Kritik verstehen: "Es tut mir Leid für unsere Fans. Sie sind genauso enttäuscht wie wir. Es wird ein harter Sommer. So ein Ding ist schwer zu schlucken."

  12. #12
    Tim to Tony to Manu! bdictjames's Avatar
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    Can anybody translate it for me and some other Spurs fans who cant understand German?

  13. #13
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    Nowitzki blamabel
    Saisonende für Dallas


    Mavericks-Star Dirk Nowitzki (M)
    fasst sich nach einer weiteren
    Niederlage an den Kopf.
    Foto: dpa

    Boston - Der elfavorit Dallas Mavericks hat sich in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA blamiert und ist sensationell aus den Playoffs ausgeschieden. Das Team um Dirk Nowitzki verlor das sechste Spiel der Serie "Best of Seven" bei den Golden State Warriors mit 86:111.

    Die Kalifornier setzten sich somit insgesamt mit 4:2-Siegen durch. Nowitzki erwischte einen rabenschwarzen Abend. Der Würzburger, zwei Tage zuvor noch der überragende Mann beim 118:112- Heimsieg, war diesmal ein Totalausfall und kam lediglich auf acht Zähler. Nur zwei seiner 13 Würfe aus dem Feld landeten im Korb.

    Ganz stark bei den wie entfesselt aufspielenden Gastgebern war einmal mehr Baron Davis, der fast die komplette Partie mit einer Oberschenkelzerrung durchspielte und 20 Punkte erzielte. "Das war erst der Anfang", sagte ein vor Selbstbewusstsein strotzender Davis, während ein geschockter Nowitzki wortlos aus der Halle schlich.

    Spielentscheidend in Oakland war das dritte Viertel, das Außenseiter Golden State mit 36:15 deutlich gewann und sich endgültig absetzte. Besonder Stephen Jackson ragte mit 33 Zählern heraus. Davon erzielte er 21 Punkte von der Dreier-Linie und traf sieben von acht Versuchen. Bei den enttäuschenden Mavericks waren Josh Howard und Jerry Stackhouse mit jeweils 20 Zählern die erfolgreichsten Schützen.

    In einem weiteren Spiel der Western Conference bezwangen die Utah Jazz die Houston Rockets und erzwangen mit dem 94:82-Sieg eine entscheidende siebte Partie.

  14. #14
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    Translation:

    Dirk's team took a schnitzel in the shorts.

  15. #15
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    Translation of the Stuttgart paper:

    Nowitzki humiliated
    End of the season for Dallas

    Boston -- The le-favorite Dallas Mavericks in the North American basketball league NBA disgraced themselves and have been spectacularly eliminated from the playoffs. The team around Dirk Nowitzki lost the sixth game of the "Best of Seven" series with the Golden State Warriors, 111-86.

    The Californians therefore won the series overall 4 games to 2. Nowitzki had a disastrous evening. The Wurzburger, who two days earlier was the star in a 118-112 home win, was this time a total no-show and scored only 8 points. Only 2 of his 13 field goals landed in the basket.

    Totally impressive in spurring on the flamboyant home team was once again Baron Davis, who played nearly the entire contest with a pulled hamstring and scored 20 points. "That was just the beginning," said Davis, bursting with self-confidence, while a shocked Nowitzki slunk silently out of the arena.

    Decisively to the game in Oakland was the third quarter, which the underdog Golden State clearly won 36-15 and conclusively pulled away. Particularly, Stephen Jackson rose up and on out with 33 points. Of that, he scored 21 points from the three-point line and hit seven of eight attempts. For the disappointed Mavericks, Josh Howard and Jerry Stackhouse were the leading scorers with twenty points apiece.

    In another Western Conference game, the Utah Jazz defeated the Houston Rockets, and forced with the 94-82 win a decisive seventh game.

  16. #16
    <><><><><><> ALVAREZ6's Avatar
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    International Castration

  17. #17
    Bruce Almighty Bruno's Avatar
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    http://sports.lefigaro.fr/article_ba...aut_15929.html


    Dallas tombe de haut

    Basket-ball, NBA, Play-offs, Zoom sur Dallas
    Jérémy Laugier, Sport24.com


    Leaders indiscutables en saison régulière, les Mavericks se sont effondrés (2-4) face à une surprenante équipe de Golden State. Les explications sur un impensable fiasco, qui est aussi celui de son leader Dirk Nowitzki.

    Une saison régulière en trompe l’œil ?
    Entre le 13 décembre et le 30 mars, Dallas n’a perdu que quatre rencontres de saison régulière (pour 47 victoires !). Aussitôt les Play-offs arrivés, douze jours auront été suffisants pour que les Texans présentent le même nombre de revers. Une incompréhensible chute lorsque l’on sait que les joueurs d’Avery Johnson n’affrontaient «que» le huitième de l’Ouest, Golden State, sur qui ils comptaient 25 victoires supplémentaires en championnat ! Pareille mésaventure d’une élimination de la tête de série dès le premier tour n’était jusqu’alors arrivé qu’à Seattle (1994) et Miami (1999). Et encore, sous une formule en trois matchs gagnants davantage enclin aux surprises. Là, et contrairement au champion en re Miami –«sweepé» par Chicago mais avec un Wade ultra diminué- Dallas a été surclassé de bout en bout par d’incroyables Warriors… en comptant pourtant tous ses atouts.

    Sauf qu’à y regarder de plus près, Dallas a peut-être surjoué tout au long de la saison, l’absence d’un intérieur d’envergure (Diop et Dampier ont combiné pour 4,5 points et 10 rebonds face à Golden State) ayant souvent été pointée du doigt. Dans cette période clé des Play-offs, force est de constater que seul le brillant ailier Josh Howard (21,3 points, 9,8 rebonds) –unique Texan parmi les joueurs majeurs à tourner à plus de 50% aux tirs (51,5)- s’est réellement montré à la hauteur de l’événement. Stackhouse et Terry ont notamment arrosé à 39% sur la série. Là où Don Nelson, qui a forcément joué un rôle «vaudou» prépondérant après avoir été à la tête des Mavs de 1997 à 2005, sort de sa botte un inimaginable Stephen Jackson (22,8 points et 4,5 rebonds sur la série, dont un 7/8 à trois points lors du 6e match !), Dallas semble à court de surprises. La franchise californienne a pu s’appuyer sur 7 joueurs tournant à plus de 6,5 points lors de ce premier tour, contre seulement 5 aux protégés de Mark Cuban, également trahis par leur très décevant leader Dirk Nowtizki.

    Nowitzki : le re de MVP s’envole ?
    19,7 points et 11,3 rebonds mais surtout 38% aux tirs et 21% à trois points : ce serait bien la première fois dans l’Histoire de la Ligue qu’un MVP étrenne aussi mal sa couronne. Dès la première rencontre qui a aussitôt installé Dallas sur la brèche (85-97), Dirk Nowitzki s’est déchiré dans les grandes largeurs (4/16), laissant le «Baron» Davis se régaler (33 points, 14 rebonds, 8 passes, 46 d’évaluation !). Peu emballant par la suite, hormis dans les matchs 4 et 5 où il a dépassé la barre des 30 d’évaluation, l’ailier allemand a réservé le pire pour la fin. Une ligne de statistiques famélique (8 points à 2/13 dont 0/6 à trois points) et indigne de son statut qui plongeait définitivement ses Mavs dans une drôle de catastrophe dès le match 6 de jeudi (86-111). Certes, le trophée de MVP récompense le meilleur joueur de la saison régulière, mais s’il n’est pas attribué avant le début des Play-offs, cela n’a jamais porté à conséquence, ses principaux prétendants se lançant généralement vers une longue course effrénée vers le re ne prenant pas fin dès début mai.

    Difficile ainsi d’ignorer lors du vote le fiasco Nowiztki, si éloigné de son exemplaire saison (24,6 points à 50,2% aux tirs et 41,6% à trois points), alors qu’un Steve Nash (16 points et 14 passes) se révèle plus rayonnant que jamais… Une chose est certaine à Dallas : son incroyable montée en régime (finaliste l’an passé, net leader de la saison régulière cette saison) a subi un terrible trou d’air qui pourrait avoir des répercussions sur la prochaine saison. Pendant ce temps, les Warriors doivent garder dans un coin de leur tête que New York, après avoir éliminé la tête de série no 1 (Miami) au premier tour des Play-offs 1999, s’était ensuite hissé en finale…

  18. #18
    reppin the 16th letter! Fillmoe's Avatar
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    English Motha a, Do You Speak It?

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